Gearbeitet wird mit der sogenannten "Trickboxx", einem mobilen Filmstudio, bestehend aus sechs zusammengesteckten Holzplatten. Über einem Loch in der Deckenplatte wird eine Kamera installiert, die das filmt, was auf dem Tricktisch geschieht. Integrierte Lampen sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Arbeitsbereichs.

Hier können die gestalteten Kulissen fixiert werden, auf denen dann die Figuren, die sich nachher im Film bewegen sollen, nach jedem Auslöser ein wenig verschoben werden. Verwendet werden hier in erster Linie gemalte und ausgeschnittene Figuren. Eine schöne Möglichkeit für die Teilnehmer*innen ist auch, in eine beliebige Rolle zu schlüpfen, sich entsprechend zu verkleiden und fotografieren zu lassen. So können sie später als gedruckte, ausgeschnittene Papierfigur im Film z. B. als Meerjungfrau die geheimnisvolle Unterwasserwelt entdecken.

Die Kamera ist mit einem Laptop verbunden, an dem die Auslöser vorgenommen werden. Nach jeder Bildaufnahme wird die Position der zu animierenden Figuren leicht verändert. Die Bewegung im Film entsteht also, ähnlich wie bei einem Daumenkino, durch eine schnelle Abfolge von Einzelbildern.

Mit der Trickboxx lässt sich jede noch so verrückte Idee umsetzen. Ob ägyptische Pharaonen, Aliens, sprechende Bananen oder Kinder auf einem fliegenden Teppich – jede Art von Figuren oder Gegenständen kann kreiert und zum Leben erweckt werden.

Die 2-D-Technik ist die einfachste und deshalb besonders für jüngere Kinder ab sechs Jahren geeignet.​

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