Der Begriff "Pixilation" leitet sich ab von dem englischen Begriff "pixilated" –  verrückt, skurril – und spielt damit auf die eher ruckartigen Bewegungen an, die bei dieser Filmtechnik entstehen.

Animiert werden hier in erster Linie Gegenstände oder Schauspieler.
Die Einzelbilder werden mit einer Fotokamera aufgenommen, die auf einem Stativ befestigt ist. Die Wiedergabe einer Filmsequenz erfolgt bei der Pixilation mit zwölf Einzelbildern pro Sekunde. Beim Betrachter entsteht somit kein flüssiger Bewegungseindruck, wie man es bei Kinofilmen gewohnt ist (hier beträgt die Abspielrate 24 Bilder pro Sekunde), sondern die Gegenstände bzw. Personen im Film erhalten einen eher zappeligen, stockenden Bewegungscharakter.

Mit dieser Technik lassen sich viele verschiedene Tricks und eindrucksvolle Effekte realisieren, z. B. kann man Menschen durch die Luft fliegen, Gegenstände auftauchen bzw. verschwinden lassen etc. Der Vorteil bei der Pixilationstechnik ist der relativ geringe Materialaufwand. Man benötigt lediglich eine Kamera und ein Stativ und ist somit sehr flexibel bei der Auswahl der Drehorte.

Auch können Jugendliche diese Technik sehr schnell erlernen und selbständig durchführen. Und je länger man sich mit dieser Technik beschäftigt, umso kreativere, verrücktere und ausgefallenere Ideen entwickeln sich in den Köpfen der Teilnehmer.​

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